Mehr Dokumententypen für Audiovisuelle Formate

Jonas M. hinzugefügt 8 Monaten her
in Prüfung

Hallo Ihr Lieben,


für Audioformate gibt es bisher eine große Bandbreite an verschiedenen Dokumententypen: Hörbuch, Hörspiel, Musiktitel in…, Musikwerk/Musikalbum, Radio- oder Fernsehsendung, Ton- oder Filmdokument.

Die Auswahl für Audiovisuele Formate ist hingegen eher beschränkt. Bisher gab es nur eine Diskussion darum, zusätzlich den Dokumententyp "Serie" einzuführen: https://help.citavi.com/topic/neuer-dokumententyp-serie


Allerdings würde ich mir generell eine größere Vielfalt für audiovisuelle Medien wünschen. Schließlich entwickeln sich diese Formate in Zeiten von Netflix & Co. immer weiter. Die bisherige reine audiovisuelle Kategorie "Spielfilm" finde ich als Filmwissenschaftler sehr irreführend, weil dieser Begriff mMn nach eher als Abgrenzung zu Animationsfilmen oder Dokumentarfilmen gelten sollte.

Ich finde, die Kategorie der audiovisuellen Medien sollte eher nach Medium aufgeschlüsselt werden: Kinofilm, Fernsehfilm, Fernsehserie, Fernsehsendung, Online-Video, Streaming-Video, VHS/DVD/Blu-Ray (zu denen man dann auch Bonusmaterial wie Making-Of verknüpfen kann) … ich sehe hier eine ganze Menge Differenzierungspotential. Daher würde ich die audiovisuellen Dokumententypen auch von den reinen Audio-Dokumententypen entkoppeln, um das Quellenverzeichnis am Ende besser aufschlüsseln zu können. Als Filmwissenschaftler brauche ich ja immer ein Filmverzeichnis.


Man könnte dementsprechend auch die Übersichtsseite der Dokumententypen neu aufteilen in Text, Audio, Audiovisuell und Sonstiges.


Viele GrüßeJonas


PS.: Dies ist eine Auskopplung aus dem Sammelprojekt, Citavi für Filmzitation zu optimieren: https://help.citavi.com/topic/citavi-f%C3%BCr-filmzitation-optimieren

Kommentare (12)

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Hallo Jonas

Wir stehen hier vor einem grundsätzlichen Problem, nämlich wie fein man die Dokumententypen darstellt. Theoretisch könnte man ja auch die Monographien feiner gliedern, z.B. in Sachbuch und Belletristik, und die Sachbücher nochmal aufteilen in Lehrbuch und Handbuch. Die Lehrbücher dann wiederum in Kompendium und Abriss.

Wenn man sich auf diese feine Differenzierung einlässt, dann ist das für die Expertinnen und Experten des jeweiligen Fachs sicherlich hilfreich. Diese wissen sofort, welchen Dokumententyp sie nutzen müssen, um eine Quelle zu erfassen. Für die Nicht-Expertinnen bedeutet die Vielfalt aber auch eine zunehmende Komplexität. Sie müssen bei der Aufnahme zusätzliche Entscheidungen treffen.

Erschwerend kommt hinzu, dass es - jetzt lehne ich mich ganz weit aus dem Fenster - keine Manuskriptrichtlinie gibt, die alle möglichen Dokumententypen berücksichtigt. Selbst Grundlagenwerke wie das "Publication manual of the American Psychological Association" oder das "Chicago Manual of Style" beschränken sich auf die Grundformen. Das bedeutet, dass die verfügbaren Zitationsstile im definitionsfreien Raum Annahmen treffen müssten, wie ein Werk im Literaturverzeichnis zitiert wird.

Zuletzt bedeuten viele verschiedenen Dokumententypen auch Probleme beim Datenaustausch mit anderen Programmen. Andere Programme, die diese Feineinteilung nicht haben, würden Daten liefern, bei denen Citavi nicht wüsste, welchen Dokumententyp es nehmen sollte. Und umgekehrt würde Citavi die Daten in einer Differenzierung exportieren, die von den anderen Programmen nicht verarbeitet werden kann.

Die bessere Lösung ist es darum, sich auf die formal ähnlichen Grundformen bei den Dokumententypen zu beschränken und dafür Sorge zu tragen, dass genau die Felder vorhanden sind, um z.B. über den Zitationsstileditor eine differenzierte Ausgabe zu ermöglichen. Ich denke, dass wir da tatsächlich die Aufnahme weiterer Felder noch etwas verbessern können. Ich möchte darum Ihren Vorschlag nicht auf "Abgelehnt" stellen, sondern auf "Prüfung", weil wir uns noch mehr um die fehlenden Felder kümmern müssen.

Freundliche Grüsse

Peter

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Hallo Peter,

vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort! Natürlich verstehe ich, dass eine weitere Aufteilung unübersichtlich werden könnte. Daher ja der Vorschlag, die Übersichtsseite dann neu zu gestalten.

Vielleicht würde es aber zunächst auch einmal ausreichen, dass man in jedem Dokumententyp auf alle Felder zugreifen könnte. Ich habe zum Beispiel das Problem, beim Dokumententyp "Spielfilm" die Felder "Reihe" und "Auflage" nicht ausfüllen zu können, was ich aber für die Beschreibung der von mir zitierten DVD-Version gerne hätte.

Vielleicht wäre es aber auch eine generelle Möglichkeit, sich ähnlich wie bei Freitextfeldern ganz eigene Dokumententypen zu basteln? Das wäre zwar vermutlich ein bisschen mehr Aufwand, den ich aber in Kauf nehmen würde.


Viele Grüße

Jonas

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Hallo Jonas

Gegen eigene Dokumententyp spricht, dass sich damit Daten mit anderen Nutzern nicht mehr austauschen lassen. Nutzer, die von anderen Programmen zu Citavi wechselten, haben auch leidvolle Erfahrungen mit selbst definierten Dokumententypen gemacht. Sie müssen aufwendig ein Field Mapping machen.

Die fehlenden Felder sehe ich aber auch.

Freundliche Grüsse

Peter

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Da muss ich nochmal nachhaken, damit ich das Problem verstehe.

1.) Geht es um Cloud-Projekte, bei denen man mit anderen Citavi-Nutzen zusammenarbeitet? Da kann ich mir vorstellen, dass die benutzerdefinierten Dokumententypen bei denen nicht richtig angezeigt werden, da sich der Zitationsstil ja momentan meines Wissens nach noch nicht in die Cloud übertragen lässt. Ich denke aber, dass diese Funktion über kurz oder lang sicher implementiert wird und dann müsste das doch funktionieren, oder?


2.) Geht es dabei darum, dass die Nutzer in dem anderen Programm benutzerdefinierte Dokumententypen erstellt haben, die sich dann nicht in Citavi übernehmen lassen, und dass man dieses Problem nicht in die umgekehrte Richtung provozieren will?Wenn dem so ist, würde ich einfach einen Warnhinweis vor der Erstellung eines benutzerdefinierten Dokumententyps anzeigen, dass es in dieser Hinsicht Probleme geben könnte und dass man das auf eigene Gefahr macht. Ich sehe darin kein unlösbares Problem. :-)

Und wenn Citavi sich so positiv weiterentwickelt, habe ich ja auch keinen Grund zu wechseln. ;-)


Viele Grüße

Jonas

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Hallo Peter,

"Die bessere Lösung ist es darum, sich auf die formal ähnlichen Grundformen bei den Dokumententypen zu beschränken und dafür Sorge zu tragen, dass genau die Felder vorhanden sind, um z.B. über den Zitationsstileditor eine differenzierte Ausgabe zu ermöglichen. Ich denke, dass wir da tatsächlich die Aufnahme weiterer Felder noch etwas verbessern können."

Wie haben Sie diese Aussage gemeint? Formal ähnliche Grundformen bei verschiedenen Lit-Prg? Inhaltlich formal ähnliche Grundformen (Spielfilm & Serien in Typ Spielfilm)? Oder Grundform "Monographie/Spielfilm" und "Beitrag in/Serie"?

Für das stringente Befüllen der (neuen) Felder in den Dokumententypen hier eine Idee.

FG Erika

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Guten Tag Jonas + Erika

Ich will ein konkretes Beispiel nennen: Bei Zeitschriftenaufsätzen haben wir den Fall, dass diese unterschiedlich zitiert werden, je nachdem ob diese vor der Drucklegung online veröffentlicht wurden (und dann ggf. schon eine DOI-Adresse haben). Das kann der Zitationsstil-Editor schon jetzt abfangen. Es gibt aber Zitationsstile, die dann auch nochmal unterschiedliche Ausgaben erwarten, wenn ein veröffentlichter Artikel wieder zurückgezogen wurde. Das ist der Fall, bei dem noch ein Feld in Citavi fehlt, um verschiedene Veröffentlichungs-Stati zu dokumentieren und später über den Zitationsstil nutzbar zu machen.

Ein anderer Fall sind Lexikonbeiträge. Die unterscheiden sich formal kaum von Sammelwerkbeiträgen, darum kann man diese jetzt schon mit einem Kniff in einem Zitationsstil berücksichtigen. Das ist aber für die Nutzer umständlich. Hier wäre es darum sinnvoll, einen neuen Dokumententyp Lexikonartikel zu ergänzen.

Ebenfalls wünschenswert wäre ein Dokumententyp "Forschungsdaten". Für den gibt es bisher in Citavi keinen ähnlichen Dokumententypen, der durch das Hinzufügen weiterer Felder auch für Forschungsdaten dienlich wäre.

Benutzerdefinierte Dokumententypen müssten nicht im Zitationsstil abgelegt werden, sondern auf Datenbank-Ebene. Der Zitationsstil müsste die neuen Dokumententypen und deren Feld-Benennung erkennen und nutzen. Diese Freiheit schafft mehr Probleme als sie löst. Wirklich.

Freundliche Grüsse

Peter

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Hallo Peter,

Vielen Dank für Ihre obige Antwort, die mich jetzt verwirrt. Die Beispiele sind nachvollziehbar, beantworten in meinem Fall meine Fragen nicht. Oder: wo stehe ich auf dem Schlauch?

FG Erika

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Guten Tag Erika

Mir ging es darum zu sagen, dass man nicht jeden möglichen Dokumententyp abbilden muss (Roman, Sachbuch, Lehrbuch), wenn diese formal identisch sind (alle haben eine/n Autor/in, einen Verlag etc.), d.h. über den bestehenden Dokumententyp "Monographie" gut zu erfassen sind. Wir haben z.B. in Citavi 6 aber für Monographie das Feld "Medium" ergänzt, um im Zitationsstileditor die Option zu haben, zwischen gedruckten und digitalen Monographien (eBooks) zu unterscheiden.

Freundliche Grüsse

Peter

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Wenn ich das richtig verstehe, ist es entwicklungstechnisch ein großer Aufwand, neue Dokumententypen anzulegen. Dann würde ich meinen Wunsch zunächst einmal auf einen neuen Dokumententyp VHS/DVD/Blu-Ray beschränken als Äquivalent zum bereits existierenden Typ "Musikwerk/Musikalbum". Also einen Dokumententyp, mit dem man Beiträge verknüpfen kann. Das wäre für meine Arbeit mit DVD-Extras sehr wichtig. Alles andere kann ich mir auch erst mal anders zurechtbasteln. :-)


Viele Grüße

Jonas

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Guten Tag Jonas

VHS/DVD/Blue-Ray wäre kein guter Dokumententyp, weil er nur das Speichermedium, aber nicht die Inhalte beschreibt. Auf einer DVD könnte sowohl eine Software wie auch ein Spielfilm gespeichert sein, die beide unterschiedlich erfasst sind.

Freundliche Grüsse

Peter

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Guten Tag Peter,

was wäre denn dann Ihr Vorschlag, um beispielsweise aus dem Making-Of eines Films zu zitieren, das sich als Bonusmaterial auf einer Film-DVD befindet?

Viele Grüße

Jonas

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Guten Tag Jonas

Ich habe versucht, einen Fall zu konstruieren:

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Freundliche Grüsse

Peter

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Guten Tag Peter,


das Problem hierbei ist, dass man die einzelnen Beiträge auf er DVD nicht beisammen hat. Dann hat man z.B. das Making of als Eintrag und die dazugehörige Folge als Eintrag, aber dass sich die beiden auf derselben DVD befinden (wie Artikel aus einem Sammelband), bekommt man nicht vereint. Das finde ich sehr unpraktisch.


Viele Grüße

Jonas

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Hallo Jonas

Hhmm. Ich würde gerne noch eine Lösung anbieten, aber ich muss gestehen, dass ich der Köcher mit meinen Support-Pfeilen leer ist.

Freundliche Grüsse

Peter

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Hallo Peter,

Warum erstellt Citavi nicht analog dem Dokumententyp "Musikwerk/Musikalbum" und den Dokumententyp "Musiktitel in..." zwei analoge Dokumententypen für serielle audiovisuelle Medien?


Oder man erhält analog den 9 Freitextfeldern in der Titelkarte für jede Variante eines Citavi-Dokumententypen 1 "leeren" Dokumententypen, der nur aus Freitextfeldern besteht. Also Sammelwerk und Beitrag, sowie Musikwerk und Beitrag sind die gleiche Variante von Mutter & Tochter. Man hätte dann 1 leeren Mutter-Tochter-Typ.

FG Erika

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Hallo zusammen,

im alten Forum findet man sicherlich noch reichlich Spuren davon, dass mich ähnliche Fragen umtrieben. Was mir geholfen hat, war die Dokumententypen als sprechende Namen für Regelset 1, Regelset 2, ... aufzufassen. Da ein LitVZ möglichst stringent aufgebaut sein muss, ist die Minimierung der Anzahl sinnvoll. Im Prinzip geht es darum, vom Ziel her zu denken. Mich würde es wundern, wenn eine Komödie anders als eine Tragödie gelistet werden soll im LitVZ.


Worauf du - wenn ich es richtig verstehe - hinaus willst, ist ja eine inhaltliche Einteilung, die ich über Kategorien oder eher sogar über Gruppen vornehmen würde.

Grüße

Bebbi

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Das Problem ist, es gibt aktuell keinen Dokumententyp "Beitrag in.." für die Episode einer Staffel. Bei jeder Episode hat jemand anders Regie.


Je nach Zitierstil werden die Namen der Felder mitübernommen, z.B. Regie beim Dokumententyp Spielfilm: Fink, Kenneth, Lewis, R. J. & Cannon, D. (Regie). (2007). CIS: Den Tätern auf der Spur - Staffel 1: CSI: Crime Scene Investigation - Season 1 [6 DVD].

Mit Kategorien und Gruppen kommst Du da nicht weiter, wenn du keinen Typen hast, welche die Episode abbildet. Und die Informationen einfach in Musikwerk und dessen Beiträge abzufüllen könnte schief rauskommen, da heisst das Feld "Studio/Produzenten" nämlich "Dirigent".


Und wenn Du - ich sag mal - Äpfel und Birnen in den Typ "Musikwerk/Musikalbum" und seine Beiträge abfüllst, müsstest Du im Zitationsmanager Kriterien benennen, dass Citavi die Äpfel als Äpfel (Studio/Produzent) und Birnen als Birnen (Dirigent) erkennt und unterschiedlich darstellt.


FG Erika

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Hallo,

das mit dem "Beitrag in" wäre sicherlich sinnvoll. Hin- und wieder kann man das vermutlich bei allen Dokumententypen mal gebrauchen.

Gruppen kann man z. B. nutzen um in der Citavi-Datenbank alle Netflix-Serien oder alle Eisenbahndokumentationen über eben diese Gruppe zu finden. Aber mir erschließt sich nicht, warum diese Arten an Filmen unterschiedlich zitiert werden sollen.

Das LitVZ soll der Auffindbarkeit der Quellen dienen und sich in Details zu verlieren hilft dabei nicht.


Grüße

Bebbi

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"Warum erstellt Citavi nicht analog dem Dokumententyp 'Musikwerk/Musikalbum' und den Dokumententyp 'Musiktitel in...' zwei analoge Dokumententypen für serielle audiovisuelle Medien?"

Genau das frage ich mich. Während bei Audioformaten (unter anderem) sogar zwischen Hörbuch und Hörspiel differenziert wird, sollen alle audiovisuellen Formate in die Form "Spielfilm" gequetscht werden? Das erscheint mir weder logisch noch zeitgemäß und hat auch nichts mit Detailverliebtheit zu tun.

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Citavi ist in erster Linie ein Zitierprogramm. Die aktuelle Auswahl an Dokumententypen entstammt der Auswertung von sehr vielen Richtlinien zum wissenschaftlichen Arbeiten (AMA, APA, Chicago, MLA, Oxford etc.pp.). Wir prüften dort, welche Dokumententypen für das Zitieren in wissenschaftlichen Publikationen benötigt werden. Diese Dokumententypen haben wir versucht zu vereinheitlichen, um die Anwender nicht mit einer überbordenden Anzahl von Dokumententypen zu überfordern - und auch wieder das Mapping der Dokumententypen mit den Autorenrichtlinien zu vereinfachen. Mittlerweile haben wir mit den bestehenden Dokumententypen über 11.000 Zitationsstile programmieren können.

Aus meiner Sicht ist das logisch und zeitgemäss und hat auch was mit Detailverliebtheit zu tun.

Das heisst nicht, dass wir dabei stehen bleiben, aber wir werden uns bei den Dokumententypen auch in Zukunft danach richten, ob wir Zitieranforderungen erfüllen können und entsprechend ergänzen.

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aber wir werden uns bei den Dokumententypen auch in Zukunft danach richten, ob wir Zitieranforderungen erfüllen können

Das ist das, was ich mit vom Ergebnis-her-denken meinte.

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Ich möchte auf keinen Fall kleinreden, dass Citavi mit über 11.000 Zitationsstilen detailverliebt und zeitgemäß ist. Ich finde es nur sehr schade, dass in all diesen Stilen Audiovisuelle Formate offensichtlich noch keine große Rolle spielen. Vermutlich hat es die Filmwissenschaft hier bisher auch versäumt, ihre Zitationsanforderungen prominent zu platzieren. Aber es gibt sie. Um zu verdeutlichen welche Anforderungen da gestellt werden, verlinke ich hier mal den aktuellen Leitfaden: https://www.iftek.uni-mainz.de/files/2019/01/Stylesheet_Medienkulturwissenschaft_2019_01_18.pdf (Punkt 9.3)

Und hier denke ich jetzt auch vom Ergebnis her: Ich würde mit Citavi gerne mein Filmverzeichnis erstellen. Mit dem derzeitigen Format "Spielfilm" allein sehe ich hierfür keine Möglichkeit.

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