Fehlenden Vornamen bibliografieren

Bebbi hinzugefügt 9 Monaten her
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Guten Tag,

wenn ich keinen Autor habe, dann nehme ich N. N. Gibt es auch ein Konvention dafür, wenn nur der Vorname unbekannt ist?

Grüße

Bebbi

Beste Antwort
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Lieber Bebbi,


Mir ist nicht bekannt, dass es eine solche Konvention gibt.

Wenn der Nachname eines Autors bekannt ist, sollte sich der Vorname recherchieren lassen bzw. er zumindest in abgekürzter Form bekannt sein.

Dabei hilft die Suche nach Personen in der Gemeinsamen Normdatei der Deutschen Nationalbibliothek.


Gerne können Sie auch Ihr Beispiel nennen.


Viele Grüße

Jana

Kommentare (4)

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Lieber Bebbi,


Mir ist nicht bekannt, dass es eine solche Konvention gibt.

Wenn der Nachname eines Autors bekannt ist, sollte sich der Vorname recherchieren lassen bzw. er zumindest in abgekürzter Form bekannt sein.

Dabei hilft die Suche nach Personen in der Gemeinsamen Normdatei der Deutschen Nationalbibliothek.


Gerne können Sie auch Ihr Beispiel nennen.


Viele Grüße

Jana

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Hallo Jana,

danke. Klar kann man googln, aber gerade bei Richtlinien, Grauer Literatur führt das nicht zwingend zu einem Ergebnis und entspricht bestimmt auch nicht der reinen Lehre, nur das anzugeben, was sich aus der Literatur ergibt.


Grüße


Bebbi

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Schau mal hier, S. 16, Kap. 2, zweiter und damit letzter Absatz:

"Sollte es wirklich einmal vorkommen, dass sich der Vorname eines Autors trotz sorgfältiger Recherche nicht ermitteln lässt, ist es ausnahmsweise zulässig, folgende Klammer zu setzen: [Vorname unbekannt]."

Scheint aber grundsätzlich von der Bildungseinrichtung abhängig zu sein, eine Nachrecherche ist aber in z. B. Heidelberg durchaus zulässig und sogar gewünscht.

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Hallo Pragmarius,

danke für die Ergänzung. Einen Weg damit umzugehen zu finden, ist für mich keine Herausforderung. Mir ging es nur darum, ob es eine Konvention gibt. Was wohl nicht der Fall ist.

Einen schönen Sonntag

Bebbi