Citavi sollte die Ausgabe des Notizfeldes im Word-AddIn wieder konsistent ermöglichen

SirPounce hinzugefügt 14 Monaten her
abgelehnt

Liebes Citavi-Team,

wie in Vorversionen auch, und wie alle anderen reinen String-Felder, sollte m.E. das Notizfeld konsistent im Word-AddIn wiedergegeben werden. Anwendungsfall: eine Erstellung eines dynamischen Literaturverzeichnisses (also nicht über die Literaturlistenfunktion in Citavi), in dem dennoch die persönliche Bewertung der zitierten Literatur möglich ist.

Beste Grüße

JJ

Kommentare (4)

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Lieber JJ

Das Notiz-Feld können wir nicht über das Word Add-in im Dokument speichern, da das Dokument sonst viel zu groß wird.

Wir empfehlen stattdessen ein Freitext-Feld.

Viele Grüße

Jana

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Ich muß zugeben, die Überzeugungskraft dieses Argumentes leidet erheblich darunter, daß das Abstract-Feld ganz normal funktioniert.

Davon abgesehen: Freitextfelder können keine Zeilenumbrüche enthalten, und die Eingabe längeren Texts in das Feld ist unkomfortabel, weil es mit nur einer Zeilenhöhe dargestellt wird.

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(Ich muß mich korrigieren, das Abstract-Feld funktioniert doch nicht ganz normal. Ich finde es weiterhin einen sinnvollen Wunsch. Das "viel zu groß" habe ich ja ausgerechnet, es ist jedenfalls in der selben Größenordnung. Das Argument, daß es ja gerade die Option gibt, die Titeldaten nicht im Dokument zu speichern habe ich an anderer Stelle auch gebracht. Es ist schade, daß der Wunsch innerhalb von 24 Stunden "abgelehnt" wurde. Vielleicht gibt es andere Nutzer, die sich das auch wünschen. Wenn nicht, dann soll natürlich alles so bleiben, wie es ist.)

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Lieber JJ

Da es noch zwei weitere Unterhaltungen zu verwandten Themen gibt, erlaube ich mir, diese zu schließen und den Status beizubehalten.

Viele Grüße

Jana

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Naja, das eine war der ursprüngliche Bug-Report, das hat sich erledigt mit "ist kein Bug, sondern Design", daher hier mein Wunsch, das ursprüngliche Design wieder herzustellen. Andernorts wird man dazu aufgefordert, Dinge, die kein Bug sind, in einen Wunsch zu ändern, damit andere über den Wunsch abstimmen und diskutieren können. Das zweite war der Wunsch, dass wenn die Felder schon nicht unterstützt werden, sie dann bitte auch konsequent nicht zu unterstützen. Das ist m.E. auch was anderes, als das hier, was eigentlich mein vorrangiger Wunsch wäre.

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Hallo JJ,

also ich verstehe noch, dass du persönliche Bewertungen etc. ins LitVZ willst. Das mag im Arbeitsprozess durchaus mal sinnvoll sein, auch wenn ich nie das Bedürfnis hatte. Aber das ist für mich eine Sache des Zitationsstils, daher verstehe ich nicht, warum da im Addin was angezeigt (?) werden soll.


Grüße


Bebbi

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Das AddIn gibt die Felder/Elemente Notiz, Abstract, Bewertung und Literaturverzeichnis nicht aus, egal, ob das im Zitationsstil so eingestellt ist oder nicht. Das AddIn und eine Publikation in Word verhält sich damit anders, als die Erstellung einer Literaturliste aus Citavi heraus. Das Bedürfnis ergibt sich „relativ“ (ich kann natürlich auch nur von meinen Eindrücken berichten) häufig, wenn Kurse verlangen, dass Studenten Arbeitsvorschläge einreichen, welche ein annotiertes Literaturverzeichnis sowie eine Beschreibung des Projekts enthalten (quasi ein erstes Kapitel mit annotiertem LV). Das ist mir schon ein paar mal untergekommen.

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Ich brauche das nicht, aber mir ist es auch nicht ersichtlich, warum in Word nicht alles rauskommen darf. Das raubt einem ja viele Möglichkeiten, z. B. auch der kommentierten Literaturliste für ein Seminar, so man ein Seminar geben darf.

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Der Vollständigkeit halber: das Argument ist, daß die Datei zu groß wird. Citavi speichert die Titeldaten im Dokument. Ich meine, das wären pro Nachweis etwa 4kByte enkodiert, wobei docx ja noch komprimiert wird. Da kann man sich in etwa ausrechnen, daß ein Abstract/eine Bewertung/eine Notiz a 500 Wörtern mit 6 Zeichen pro Wort 3kByte hinzufügt, bei 200 Nachweisen also etwa 600 kByte. Es gibt vermeintlich auch die Möglichkeit, eine kommentierte Literaturliste per Literaturlistenfunktion aus Citavi heraus zu erstellen.

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Beide Argumente überzeugen mich nicht. Die Größe ist kein Argument, weil der Nutzer das Speichern der Titeldaten in der Word-Datei ausstellen kann. Darüber hinaus wäre es auch möglich, die Sonderfelder nur dann auszugeben, wenn das Projekt offen ist, so daß diese nicht aus dem Dokument, sondern aus dem Projekt gelesen werden. Natürlich würden diese Elemente dann nicht funktionieren, wenn ein Benutzer das Dokument öffnet, der das dazugehörige Projekt nicht hat, aber das wäre meiner Ansicht nach immer noch besser, als der Status Quo, wo niemand die Felder ausgeben kann.

Das Argument mit "Citavi-interne Listenfunktion" nutzen ist auch nicht überzeugend: dann könnte man auch auf das ganze Word-AddIn verzichten, was das Literaturverzeichnis angeht, und es erlaubt es auch nicht, die Felder in reinen Fußnotenstilen zu nutzen, wo man etwa eine Notiz beim Erstnachweis in der Fußnote angeben möchte.

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Zur Klarstellung: ich sage nicht, dass meine Meinung allein selig machend ist, und die bisherige eine Stimme (meine) in Support für diese Idee spricht ja auch für sich, aber ich dachte, Sinn dieses Forums wäre es, Nutzerstimmen zu sammeln, und zu gucken, ob das Design von Citavi auf Zustimmung stößt. Diese konkrete Designentscheidung trifft auf meine Zustimmung nicht. Mal sehen, ob es noch andere gibt, denen es ebenso ergeht.

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Ich brauche das – ähnlich wie Bebbi – auch nicht. Ohnehin nehme ich die unfassbaren Möglichkeiten, mit denen mir Citavi das Arbeiten an Texten erleichtert, schlicht dankbar und immer wieder begeistert an. Wie sattsam bekannt, finde ich für Dinge, die nicht ohne Weiteres mit Citavi umzusetzen sind, in der Regel eine Lösung, die mich zufriedenstellt. Ich kann das Citavi-Team auch gut verstehen, dass die begrenzten Ressourcen für Anwendungsfälle eingesetzt werden, die die große Mehrheit der Nutzer wünschen, Du hast es ja selbst gesagt, dass Du bislang als Einziger (?) diesen Wunsch hast.

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In den letzten Wochen habe ich intensiver mit den wechselseitigen Verweisen gearbeitet und bin wie JJ darauf gestossen, dass die angelegten Notizen im WAI nicht sichtbar sind. Die farbliche Markierung hilft nur bedingt und man muss umständlich ins Programm wecheseln und den Verweis manuell suchen.

@pragmarius: wie hast Du das gelöst mit den Notizen bei den wechselseitigen Verweisen?


Ich habe mir auch schon überlegt, die Notizen als WE (Kommentar zum markierten WE) zu erfassen. Geplant ist ja, dass WE analog den wechselseitigen Verweisen bewertet werden können. Diese ist zwingend notwendig, damit der Workaround WE (Kommentar zum markierten WE) sinnvoll wird. Und die Verküpfung zwischen WE (Kommentar zum markierten WE) und kommentiertem WE sollte automatisch sein.


In dem Workaround fehlt dann aber die Möglichkeit, mit 1 Klick auf das verwiesene Werk zu gelangen. Dazu müsste man dann wieder umständlich ins Programm wecheseln und den Verweis manuell suchen.

@Peter: weil es technisch nicht möglich wäre, wird das Notizfeld nicht im WAI angezeigt. Ok. Ich frage mich dann, warum sollte ich mir die Mühe machen, und meine Gedanken und Bewertungen im Feature "Wechselseitige Verweise" erfassen, wenn diese im Schreibprozess nicht bzw. nicht direkt zugänglich sind? Welche Workarounds schlägt Citavi vor?

FG Erika

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Hallo Erika,

mein Argument war, dass ich eine Lösung finde, wenn ich auf ein Problem stoße. Da ich weder mit wechselseitigen Verweisen und auch nur selten mit Kommentaren habe, hat sich mir das Problem noch nicht gestellt.

Freundliche Grüße, Pragmarius

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Hallo Erika

Wir haben noch keine Lösung dafür, dass in Citavis Word Add-in die Notizen bei den wechselseitigen Verweisen nicht angezeigt werden. Wir hatten darauf gehofft, dass die Mehrheit der Nutzer beim Zitieren sich an den Farbcodes orientieren können. Während wir für andere Wünsche oft mehrere Wortmeldungen erhalten, ist Ihr Wunsch bisher alleinstehend. Wir möchten darum im Hinblick auf andere um die Ressourcen konkurrierende Wünsche an dieser Stelle vorläufig nicht nachbessern.

Freundliche Grüsse

Peter

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